{"id":17493,"date":"2026-09-23T11:38:15","date_gmt":"2026-09-23T09:38:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bho-legal.com\/?p=17493"},"modified":"2026-09-23T11:40:24","modified_gmt":"2026-09-23T09:40:24","slug":"reservestaerkungsgesetz-neue-pflichten-fuer-arbeitgeber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bho-legal.com\/en\/reservestaerkungsgesetz-neue-pflichten-fuer-arbeitgeber\/","title":{"rendered":"Reservest\u00e4rkungsgesetz: Neue Pflichten f\u00fcr Arbeitgeber"},"content":{"rendered":"<p>Das neue Reservest\u00e4rkungsgesetz (ResStG) kann f\u00fcr Arbeitgeber dazu f\u00fchren, dass einzelne Besch\u00e4ftigten kurzfristig verpflichtend zu Reservedienstleistungen herangezogen werden k\u00f6nnen. Zugleich sind weitere Beteiligungs- und Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten vorgesehen. So soll die Verteidigungsf\u00e4higkeit der Nation gest\u00e4rkt werden, zugleich ergibt sich daraus ein h\u00f6herer Verwaltungsaufwand f\u00fcr Arbeitgeber.<\/p>\n<p>Wir stellen den Kabinettsentwurf des <strong>ResStG-E<\/strong> vom 14.8.2026 vor und welche Folgen sich daraus f\u00fcr die verschiedenen Beteiligten ergeben k\u00f6nnen. Ziel des Gesetzesentwurfs ist es insbesondere, die Verf\u00fcgbarkeit der Reserve der Bundeswehr zu erh\u00f6hen, die Attraktivit\u00e4t des Reservedienstes zu steigern und B\u00fcrokratie abzubauen.<\/p>\n<p>Kernst\u00fcck ist die <strong>Abkehr von der bisherigen \u201edoppelten Freiwilligkeit&#8221;<\/strong> \u2013 k\u00fcnftig k\u00f6nnte die Heranziehung zum Reservedienst grunds\u00e4tzlich auch ohne Zustimmung des Arbeitgebers erfolgen. F\u00fcr Unternehmen, insbesondere KRITIS-Betreiber, entst\u00fcnde dadurch erheblicher <strong>Planungsbedarf<\/strong>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Verpflichtende Heranziehung: Was k\u00f6nnte sich \u00e4ndern?<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Bislang ist die Heranziehung zum Reservedienst nur mit Zustimmung der Reservistin\/des Reservisten und zugleich des privaten Arbeitgebers m\u00f6glich. Der Entwurf sieht hingegen eine <strong>verpflichtende Heranziehung<\/strong> von bestimmten Besch\u00e4ftigten zu Reservedienstleistungen vor \u2013 eine neue, einheitliche Kategorie im neu gefassten <strong>Reservistengesetz<\/strong>.<\/p>\n<p>Eine wichtige Ausnahme gilt nach dem Entwurf f\u00fcr Personen, die weniger als sechs Monate freiwilligen Wehrdienst als besonderes staatsb\u00fcrgerliches Engagement geleistet haben: Sie w\u00fcrden nicht verpflichtend zu Dienstleistungen herangezogen werden (\u00a7 4 Abs. 3 ResG-E). F\u00fcr bestimmte Reservedienstleistungen w\u00fcrde die freiwillige Verpflichtung erforderlich bleiben, insbesondere f\u00fcr Hilfeleistungen im Inland nach Art. 35 GG. Auch Auslandseins\u00e4tze blieben grunds\u00e4tzlich freiwillig. F\u00fcr Personen mit mehr als einj\u00e4hriger ununterbrochener Vordienstzeit sieht der Entwurf Ausnahmen f\u00fcr bestimmte Eins\u00e4tze im EU-\/NATO-Gebiet vor<br \/>\n(\u00a7 5 Abs. 3 ResG-E).<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Umfang, Dauer und Altersgrenzen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Die zul\u00e4ssige Dauer der Reservedienstzeit h\u00e4ngt nach dem Entwurf von der bisherigen ununterbrochenen Wehrdienstzeit ab (\u00a7 6 Abs. 2 ResG-E):<\/p>\n<ul>\n<li>Bei <strong>weniger als einem Jahr<\/strong> w\u00fcrde die Gesamtdauer verpflichtender Reservedienstleistungen h\u00f6chstens sechs Monate betragen, eine einzelne Dienstleistung h\u00f6chstens drei Wochen pro Jahr.<\/li>\n<li>Bei <strong>weniger als vier Jahren<\/strong> w\u00e4ren es h\u00f6chstens sechs Monate insgesamt und vier Wochen pro Jahr.<\/li>\n<li>Bei <strong>weniger als 13 Jahren<\/strong> w\u00e4ren es h\u00f6chstens neun Monate und insgesamt sechs Wochen pro Jahr.<\/li>\n<li><strong>Ab 13 Jahren<\/strong> w\u00e4ren h\u00f6chstens zw\u00f6lf Monate insgesamt und zw\u00f6lf Wochen pro Jahr f\u00fcr die einzelne Dienstleistung vorgesehen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die verpflichtende Heranziehung w\u00e4re bei einer Vordienstzeit von weniger als einem Jahr grunds\u00e4tzlich bis zum 45 Lebensjahr m\u00f6glich (\u00a7 4 Abs. 4 Nr. 1 ResG-E). Bei mindestens einj\u00e4hriger ununterbrochener Dienstzeit als Berufssoldatin\/Berufssoldat oder Soldatin\/Soldat auf Zeit w\u00fcrde grunds\u00e4tzlich eine Altersgrenze von 65 Jahren gelten (\u00a7 4 Abs. 4 Nr. 2 ResG-E). <strong>Unbefristeter Wehrdienst <\/strong>k\u00f6nnte nach Ma\u00dfgabe des Art. 80a GG von der Bundesregierung angeordnet werden.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Ablauf der Heranziehung: Anh\u00f6rung und Fristen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Nach \u00a7 18 ResG-E <strong>soll die Wehrersatzbeh\u00f6rde den Arbeitgeber vor der Heranziehung anh\u00f6ren<\/strong>. Der Arbeitgeber kann innerhalb von <strong>zwei Wochen<\/strong> Stellung nehmen. Der <strong>Heranziehungsbescheid soll grunds\u00e4tzlich acht Wochen vor Beginn<\/strong> der Dienstleistung zugestellt sein (bislang: vier Wochen). In bestimmten F\u00e4llen w\u00e4re jedoch eine <strong>Heranziehung ohne Einhaltung dieser Frist<\/strong> m\u00f6glich, etwa im Spannungs- oder Verteidigungsfall, bei angeordneten unbefristeten Reservedienstleistungen, bei Alarm\u00fcbungen, bei einer dringend gebotenen Erh\u00f6hung der personellen Einsatzbereitschaft oder bei Hilfeleistungen im Inland (\u00a7 19 ResG-E). Stimmt die betroffene Person einer kurzfristigen Heranziehung vorab zu, w\u00e4re zus\u00e4tzlich die Zustimmung des Arbeitgebers bzw. der Dienstbeh\u00f6rde erforderlich.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong> Zur\u00fcckstellung: Ber\u00fccksichtigung von Arbeitgeberinteressen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>10 Abs. 6 ResG-E sieht ausdr\u00fccklich vor, dass ein Reservist auf Antrag zur\u00fcckgestellt werden soll, wenn sie oder er f\u00fcr die Erhaltung und Fortf\u00fchrung des Betriebs des Arbeitgebers unentbehrlich ist. Nach der Entwurfsbegr\u00fcndung w\u00e4re eine Unentbehrlichkeit beispielsweise anzunehmen, wenn keine geeignete und wirtschaftlich tragbare Ersatzkraft verf\u00fcgbar ist oder die Abwesenheit nicht durch innerbetriebliche Ma\u00dfnahmen kompensiert werden kann. Arbeitgeber m\u00fcssten also ggf. eine Begr\u00fcndung bereithalten, weshalb die Besch\u00e4ftigten nicht entbehrlich sind.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong> Finanzielle Entlastung f\u00fcr Arbeitgeber<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Entwurf erweitert die Erstattungsm\u00f6glichkeiten im <strong>Arbeitsplatzschutzgesetz<\/strong> (Art. 7 ResStG):<\/p>\n<ul>\n<li>F\u00fcr den 15. bis 30. Wehr\u00fcbungstag k\u00f6nnte der Bund dem Arbeitgeber auf Antrag das ausgezahlte Nettoarbeitsentgelt erstatten. Der Antrag m\u00fcsste sp\u00e4testens sechs Monate nach Beginn der Wehr\u00fcbung gestellt werden.<\/li>\n<li>Nicht\u00f6ffentliche Arbeitgeber k\u00f6nnten auf Antrag zus\u00e4tzliche <strong>Kosten f\u00fcr die Besch\u00e4ftigung einer fachlich gleichwertigen Ersatzkraft<\/strong> erstattet bekommen. Die Erstattung w\u00fcrde in H\u00f6he der Mindestleistung nach \u00a7 8 Abs. 1 i. V. m. Anlage 1 USG f\u00fcr h\u00f6chstens 30 Tage je Wehr\u00fcbung erfolgen. Auch hier w\u00fcrde eine Antragsfrist von sechs Monaten gelten. Nach der Begr\u00fcndung erfasst die Regelung ausdr\u00fccklich auch Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer.<\/li>\n<li><strong>F\u00f6rderbetrag f\u00fcr KMU<\/strong>: Arbeitgeber mit <strong>h\u00f6chstens 249 Besch\u00e4ftigten<\/strong> w\u00fcrden auf Antrag <strong>pauschal 500 Euro<\/strong> je Arbeitnehmer erhalten, dessen Wehr\u00fcbung mindestens <strong>30 Tage<\/strong> dauert. Der Betrag w\u00fcrde je Arbeitnehmer h\u00f6chstens einmal im Kalenderjahr gew\u00e4hrt werden. Voraussetzung w\u00e4re unter anderem der Nachweis, dass das Arbeitsverh\u00e4ltnis nicht nach Lohnsteuerklasse VI abgerechnet wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die vorgesehenen \u00c4nderungen des <strong>Unterhaltssicherungsgesetzes<\/strong> (Art. 9 ResStG) sehen zudem grunds\u00e4tzlich einen Ersatz des Verdienstausfalls der reservedienstleistenden Person in H\u00f6he des Nettoarbeitsentgelts vor.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"6\">\n<li><strong> Datenschutz: Welche Angaben d\u00fcrfen Arbeitgeber erheben?<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Sowohl die Bundeswehr als auch private Arbeitgeber m\u00fcssen im Umgang mit personenbezogenen Daten von Reservistinnen und Reservisten die Vorgaben der DS-GVO beachten. Dabei verarbeitet die Bundeswehr die Daten von Reservistinnen und Reservisten auch auf \u00f6ffentlich-rechtlicher Grundlage (wie etwa dem Soldatengesetz oder dem Bundesbeamtengesetz) \u2013 ein v\u00f6llig anderer Rahmen als der eines privaten Arbeitgebers.<\/p>\n<p>F\u00fcr Unternehmen stellen sich insbesondere folgende Fragen:<\/p>\n<ul>\n<li>Ist eine Abfrage der Information bereits im <strong>Bewerbungsgespr\u00e4ch<\/strong> m\u00f6glich? Aus unserer Sicht spricht einiges daf\u00fcr, dass Arbeitgeber den Reservestatus auch schon im Bewerbungsgespr\u00e4ch erfragen d\u00fcrfen. Die geplante Regelung greift erheblich in die betriebliche Disposition ein, sodass ein berechtigtes Interesse des Arbeitgebers besteht, sich hier\u00fcber bereits vor Vertragsschluss ein Bild zu machen.<\/li>\n<li>D\u00fcrfen Arbeitgeber erfassen, welche <strong>Mitarbeitenden<\/strong> Reservestatus haben oder im Ernstfall ausfallen k\u00f6nnten? Die Antwort lautet grunds\u00e4tzlich ja: Eine solche Verarbeitung der Besch\u00e4ftigtendaten muss unter der Rechtsgrundlage <strong> 6 Abs. 1 Buchst. c oder f DS-GVO<\/strong> m\u00f6glich sein. Da die Unternehmen verpflichtet sind, die Besch\u00e4ftigten freizustellen, folgt daraus auch, dass die Verarbeitung der entsprechenden Besch\u00e4ftigtendaten erfasst ist (Erf\u00fcllung einer gesetzlichen Pflicht).Denkbar ist zudem, die Verarbeitung zumindest teilweise auf <strong>Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DS-GVO<\/strong> zu st\u00fctzen, da eine Heranziehung zum Reservedienst unmittelbare Auswirkung auf die arbeitsvertraglichen Pflichten hat. Dabei ist jedoch zu <strong>differenzieren<\/strong>: F\u00fcr die Abwicklung der Folgen, wenn ein Reservist tats\u00e4chlich ausf\u00e4llt (etwa bei der Organisation von Vertretung im konkreten Einzelfall), ist Buchst. b tragf\u00e4hig, weil sich die Verarbeitung unmittelbar aus der Erf\u00fcllung der arbeitsvertraglichen Pflichten ergibt. F\u00fcr die vorgelagerte Personal- und Einsatzplanung sollte besser auf eine der anderen genannten Rechtsgrundlagen zur\u00fcckgegriffen werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>W\u00fcnschenswert w\u00e4re gewesen, dass der Gesetzgeber dies bereits im ResStG-E klargestellt h\u00e4tte. Weil dies nicht der Fall ist, verbleibt leider eine gewisse Rechtsunsicherheit f\u00fcr Unternehmen bei der Erhebung der Status-Informationen der Besch\u00e4ftigten. Hilfsweise m\u00fcssen Arbeitgeber auf die <strong>Interessenabw\u00e4gung<\/strong> zur\u00fcckgreifen, die zu ihren Gunsten ausf\u00e4llt, wenn die Verarbeitung auf den konkreten Zweck beschr\u00e4nkt wird und die Informationen zur Personal- und Einsatzplanung sowie ggf. dem Vermerk von Abwesenheiten genutzt werden.<\/p>\n<p>In der Praxis empfehlen wir Arbeitgebern daher folgendes:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Festlegung der Rechtsgrundlage<\/strong> mit Begr\u00fcndung und Vermerk der Verarbeitung im Verarbeitungsverzeichnis.<\/li>\n<li>Abfragen zum Status der Besch\u00e4ftigten <strong>transparent<\/strong> kommunizieren, beschr\u00e4nkt auf den konkreten Zweck (z. B. Notfallplanung).<\/li>\n<li><strong>Informationspflicht<\/strong> nach Art. 13 DS-GVO erf\u00fcllen: Die Verarbeitung in die Datenschutzerkl\u00e4rung f\u00fcr Besch\u00e4ftigte aufnehmen.<\/li>\n<li>Wenn relevant: Bei Nutzung eines Personalinformationssystems oder vergleichbarer Software fr\u00fchzeitig den <strong>Betriebsrat<\/strong> einbinden, da eine solche technische Einrichtung der Mitbestimmung nach \u00a7 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG unterliegen kann.<\/li>\n<li><strong>L\u00f6schfristen<\/strong> festlegen: Die Informationen sollten nur so lange gespeichert werden, wie der Zweck fortbesteht; sie sollten nicht dauerhaft in der Personalakte aufbewahrt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"7\">\n<li><strong> IT-Sicherheit und betriebliche Resilienz<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Ausfall von Schl\u00fcsselpersonal durch eine Heranziehung zum Reservedienst ber\u00fchrt nicht nur die allgemeine Personalplanung, sondern kann auch bestehende IT-Sicherheits- und Resilienzpflichten von Unternehmen betreffen. F\u00fcr NIS-2-regulierte Einrichtungen konkretisiert<br \/>\n\u00a7 30 BSIG etwa Anforderungen an Business Continuity und Personalsicherheit. F\u00fcr KRITIS-Betreiber kann ein solcher Ausfall zudem im Rahmen der allgemeinen Resilienzpflichten nach dem KRITIS-Dachgesetz (etwa \u00a7 13 KRITIS-DachG) relevant werden.<\/p>\n<p>Wer eine sicherheitsrelevante Funktion nur einfach besetzt hat, sollte pr\u00fcfen, ob ein kurzfristiger, ggf. fristloser Ausfall (\u00a7 19 ResG-E) die eigene Handlungsf\u00e4higkeit gef\u00e4hrden w\u00fcrde. Wenn das der Fall ist, sollte der geplante Zur\u00fcckstellungsantrag nach \u00a7 10 Abs. 6 ResG-E als Instrument dagegen eingeplant und ggf. schon vorab eine Argumentation erarbeitet werden.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol start=\"8\">\n<li><strong> Fazit und Handlungsempfehlung<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Entwurf markiert einen Paradigmenwechsel: Besch\u00e4ftigte k\u00f6nnten k\u00fcnftig grunds\u00e4tzlich auch <strong>ohne Zustimmung<\/strong> des Arbeitgebers zum Reservedienst herangezogen werden. Unternehmen \u2013 vor allem mit KRITIS-Bezug \u2013 sollten insbesondere pr\u00fcfen, wer von Mehrfachbelastungen betroffen sein k\u00f6nnte und welche betrieblichen Folgen eine Abwesenheit h\u00e4tte, Prozesse zur Personalplanung aufbauen und die vorgesehenen <strong>Zur\u00fcckstellungs-, Anh\u00f6rungs- und Erstattungsrechte<\/strong> nutzen.<\/p>\n<p><strong>Wir unterst\u00fctzen Sie gerne dabei, die Auswirkungen des Reservest\u00e4rkungsgesetzes auf Ihr Unternehmen einzusch\u00e4tzen und die notwendigen Ma\u00dfnahmen umzusetzen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ihre Ansprechpartner f\u00fcr Sicherheit und Verteidigung:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bho-legal.com\/gerhard-deiters\/\">Gerhard Deiters<\/a><br \/>\nTel.: +49 221 \/ 270 956 \u2013 160; E-Mail:\u00a0<a href=\"mailto:gerhard.deiters@bho-legal.com\">gerhard.deiters@bho-legal.com<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.bho-legal.com\/matthias-lachenmann-2\/\">Dr. Matthias Lachenmann<\/a><br \/>\nTel.: +49 221 \/ 270 956 \u2013 180; E-Mail:\u00a0<a href=\"mailto:matthias.lachenmann@bho-legal.com\">matthias.lachenmann@bho-legal.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das neue Reservest\u00e4rkungsgesetz (ResStG) kann f\u00fcr Arbeitgeber dazu f\u00fchren, dass einzelne Besch\u00e4ftigten kurzfristig verpflichtend zu Reservedienstleistungen herangezogen werden k\u00f6nnen. 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